Die Zukunft der Prognosen 2026
















































KI verändert die Art und Weise, wie Planung funktioniert. Schnellere Modelle, präzisere Szenarien, automatisierte Abweichungsanalysen. Doch wenn aus einer Prognose eine Entscheidung wird, tritt die Maschine in den Hintergrund. Jemand muss auf der Grundlage von Fakten eine Entscheidung treffen und dafür mit seinem Namen einstehen. Der heutige Nachmittag dreht sich um genau diese Frage.
Ein Nachmittag. Eine Frage, die es wert ist, beantwortet zu werden.
„The Future of Forecasting“ ist eine jährlich stattfindende Präsenzveranstaltung für Fachleute aus den Bereichen Finanzen und Lieferkette, die sich ernsthaft mit der Zukunft ihres Aufgabenbereichs auseinandersetzen möchten.
Die entscheidungsorientierte Planung geht von einem Spannungsfeld aus, das die meisten Finanzverantwortlichen kennen: Wenn die Maschine einen größeren Teil der Planung übernimmt, gewinnen die verbleibenden Entscheidungen an Gewicht. Finext hat das Programm genau darauf ausgerichtet. Etwa ein Teil Technologie, zwei Teile Menschen und Prozesse, ein Teil Entscheidungsfindung. Genau an dieser Stelle geraten die meisten Transformationen ins Stocken.
Am Ende werden Sie ein klareres Bild davon haben, wie die Finanzabteilung aussieht, wenn KI einen größeren Teil der Routineaufgaben übernimmt, und was von Ihnen erwartet wird.
Der Nachmittag beginnt mit einem Live-Interview
Jeroen Beentjes stellt Ravi Santokhi in Echtzeit die zentrale Frage des Tages: Was kann ein KI-Agent in Ihrer Prognose tatsächlich entscheiden, und was muss noch von einem Menschen übernommen werden? Jeroen hat in diesem Jahr jede KI-Präsentation mitverfolgt, die bei Finext stattgefunden hat, und stellt daher genau die Fragen, die sich alle Anwesenden bereits stellen. Keine Folien, keine einfache Antwort, die schon vor dem ersten Kaffee serviert wird.
Anschließend zeigen zwei Referenten, wie sich diese Frage in einer realen Organisation konkret darstellt. Rakesh Sukhraj (Odido) beginnt mit der finanziellen Perspektive. Marko Obrknezev (Wipak) ergänzt dies um die Sichtweise der Lieferkette, denn die besten Entscheidungen entstehen, wenn beide Seiten dieses Dialogs an einem Tisch sitzen.
Für Finanzfachleute an einem echten Wendepunkt
Diese Veranstaltung richtet sich an Finanzvorstände, Finanzleiter, FP&A-Manager, Controller und Planungsleiter, die gemeinsam mit Kollegen, die vor denselben Fragen stehen, darüber nachdenken möchten, was die Einführung von KI für ihren Aufgabenbereich bedeutet.
Praktische Details
- Datum: Donnerstag, 12. November 2026
- Zeit: 13:00 – 17:00 Uhr
- Ort: Finext-Büro, Noordeinde 21, Delft

Rakesh Sukhraj
Leiter Corporate FP&A und Controlling, Odido
Rakesh leitet den Bereich FP&A und Controlling bei Odido, einem der niederländischen Marktführer im Telekommunikationssektor. Sein Team setzt KI im Finanzbereich ein: Es erstellt die Monatsabschlusspräsentation, erarbeitet Analysen und Diagramme und verwandelt die Zahlen in eine Geschichte, auf deren Grundlage das Unternehmen handeln kann. Er wird darüber berichten, wie es weitergeht – vom Dialog mit den Daten bis hin zur Entscheidung, was weiterhin eine menschliche Entscheidung bleiben muss.

Marko Obrknezev
Leiter der Lieferkette der Unternehmensgruppe, Wipak
Marko leitet bei Wipak die gesamte Lieferkette an elf Produktionsstandorten in Europa und China und verwaltet ein Portfolio von mehr als 25.000 Artikelnummern. Dank seiner Führungspositionen bei HEINEKEN, Danone und Diageo hat er eine klare Vision: Planung schafft nur dann Mehrwert, wenn sie die richtigen Entscheidungen vorantreibt.
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